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BRAUWELT FIVE/Firmennachrichten
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Seit fast drei Jahren ist second-bev, Nittendorf bei Regensburg, im virtuellen Handel mit gebrauchter Brau- und Getränketechnik tätig. Ob Kleinbetrieb oder Großkonzerne: Auf dieser Internetplattform werden alle fündig - und der Zwischenhandel ist nahezu ausgeschaltet.
Second-bev.de will nach eigenen Angaben nicht branchenübergreifend anbieten, sondern sich darauf beschränken, wo man auch als Spezialist agieren kann. Und das ist die Getränketechnik mit ihren Bereichen Abfüllung, Produktion und Peripherie. Aus dem gesamten Getränkesektor (inklusive der Zulieferfirmen) kann unter den derzeit 150 angebotenen Maschinen und 20 kompletten Anlagen ausgewählt werden. Mittels second-bev verschafft sich der angemeldete User so innerhalb kürzester Zeit einen Überblick über den weltweiten Markt.B..

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Für das neue Lifestyle- und Wellness-Getränk ípsei begann ab 15. November 2004 das TV-Zeitalter. Ein Zehn-Sekunden-Spot mit der Botschaft "think what you drink" ist bis Ende des Jahres auf allen relevanten privaten TV-Stationen zur besten Sendezeit on air. Damit setzt die deutsche Coca-Cola-Organisation den Media-Einsatz für das Anfang Juli 2004 eingeführte speziell an Erwachsene gerichtete Lifestyle- und Wellness-Getränk fort.
Ab Anfang 2005 folgt die reichweitenstarke Schaltung des neuen 25-Sekunden-Spots, der sich stilistisch und inhaltlich an der Anzeigenkampagne orientiert: ein puristisches Design entsprechend dem rot/silbernen Verpackungskonzept, eine klare Farbgebung in Anlehnung an das rote Getränk sowie eine Erklärung der Inhaltsstoffe. Es ist erfrischend und ohne Kohlensäure.

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Werner Kohlstette (62) wurde mit Wirkung zum 1. November 2004 zum Mitglied des Vorstands der Westfalia Separator AG, Oelde, bestellt. Er folgt Holger Heinrich, der zum neuen Bereichsvorstand der GEALandtechnik ernannt wurde, und wird wie sein Vorgänger für Vertrieb, Marketing, Technik und Produktion zuständig sein. Kohlstette, selbst als Einzel- oder Haupterfinder an 34 deutschen Patenten mit über 100 Auslandsanmeldungen beteiligt, wird die hohe Innova­tionskraft des GEA-Geschäftsbereichs Mechanische Trenntechnik in seiner neuen Position weiter stärken. Die Führung der Westfalia Separator Industry GmbH übernimmt Ludger Konkol (47), der bereits seit 1998 das Unternehmen gemeinsam mit Werner Kohlstette erfolgreich führt. Der Diplom-Ökonom trat 1997 bei Westfalia Separator ein..

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Anfang November 2004 hat die Metro Group mit dem Rollout der Zukunftstechnologie RFID (Radio Frequency Identification) in der Logistik und Lagerhaltung begonnen. Die ersten 20 Lieferanten der Metro Group zeichnen jetzt Warenpaletten, die sie an die Metro Group liefern, mit RFID-Labeln aus. Bei dem Großteil dieser 20 Unternehmen ist zu diesem Zweck erfolgreich die Sato-RFID-Lösung (Print & ­Apply- bzw. Slap & Ship-Technologie) zum Einsatz gekommen. Die Sato-RFID-Label-Printer drucken nicht nur das Etikett, dank einer integrierten UHF-RFID-Schreib-/Lese-Einheit beschreiben sie zugleich den im Etikett enthaltenen RFID-Chip..

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Biere mit besonderem Geschmack sind die Spezialität der Karlsruher Privatbrauerei, die unter dem Motto "Frischer Wind in alten Mauern" erfolgreich im badischen Biermarkt agiert. Zu den Verpackungsinnovationen von Hoepfner gehören die Split-Box und das ­Keggy. Erst kürzlich konnte Hoepfner auf der BRAU Beviale 2004 in Nürnberg als meistprämierte Brauerei mit vier Preisen beim "European Beer Star Award" und dem "Preis der Besten" bei der DLG-Prämierung eindrucksvoll beweisen, dass ihre Qualität international anerkannt wird.
Mit Qualität, Kontinuität und Partnerschaft ist es gelungen, einen wachsenden Stamm qualifizierter Kunden in Gastronomie, Einzelhandel und Getränkefachgroßhandel aufzubauen..

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Starke Marken mit Tradi­tion und Geschmack: Die in München ansässige Brau Holding International AG zählt zu den führenden Getränkeunternehmen Deutschlands. Die Gesellschaft ist ein Jointventure zwischen der Schörghuber Unternehmensgruppe (50,1%) und der holländischen Heineken N.V. (49,9%), das im Jahr 2002 gegründet wurde. Unter ihrem strategischen Dach werden die wesentlichen Beteiligungen der Schörghuber Unternehmensgruppe in den Bereichen Bier und alkoholfreie Getränke gebündelt, zu denen die traditionsreiche Münchner Paulaner Brauerei Gruppe ebenso gehört wie die oberfränkische Kulmbacher Gruppe, an der die Brau Holding International AG zu 62,22 Prozent beteiligt ist..

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Die Brau Holding International AG (BHI), die Jointventure-Gesellschaft von Schörghuber Unternehmensgruppe (50,1%) und Heineken N.V. (49,9%), wird zum Jahreswechsel die erfolgreiche Privatbrauerei ­Hoepfner in Karlsruhe übernehmen. Hierzu haben die Brau Holding International AG und die Privatbrauerei Hoepfner einen "Letter of Intent" unterzeichnet. Die BHI teilt darüber hinaus ihre Absicht mit, den Geschäftsführer der Privatbrauerei Hoepfner, Dr. Friedrich Georg Hoepfner, zusätzlich zu seiner Führungsaufgabe in Karlsruhe mit der Leitung der Fürstlich Fürstenbergischen Brauerei in Donaueschingen zu betrauen, deren Übernahme die BHI Anfang Oktober bekannt gegeben hatte. Beide Parteien haben vereinbart, über den finanziellen Umfang der Übernahme Stillschweigen zu bewahren..

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Für 131,5 Mio USD übernimmt InBev auch die restlichen 50 Prozent der Anteile am Biergeschäft der Lion Diversified Holdings Berhad (LDHB) in China. Die erste Hälfte des Aktienpaketes hatte InBev im September 2003 erworben und damit die Kontrolle über das operative Geschäft übernommen. LDHB hat im Jahre 2003 rd. 13 Mio hl Bier abgesetzt. InBev ist jetzt die drittgrößte Brauereigruppe in China mit rd. 30 Mio hl aus 18 Braustätten in den sechs Hauptprovinzen Zhejiang, Guangdong, Hubei, Hunan, Jiangsu und Shandong.

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Der belgische Braukonzern InBev hat Alain Beyens (43) mit Wirkung vom 1. Januar 2005 zum neuen Chef des Tochterunternehmens Interbrew Deutschland ernannt. Zugleich übernimmt Beyens die Gesamtverantwortung für den neuen Geschäftsbereich Deutschland, Italien und Spanien.

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Mit einer Beteiligung von 25 Prozent bzw. 64 Mio EUR an der Sympak-Gruppe hat die 3i, eine der führenden Private-Equity-Gesellschaften Europas, das Management-Buy-out abgeschlossen. Die Sympak Gruppe, an der die Manager um den Vorsitzenden Luigi Maniglio 45 Prozent halten, erzielte im Jahre 2003 mit 700 Mitarbeitern einen Umsatz von 138 Mio EUR.

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