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Nachbericht

14.07.2021

Neue Action-Formate auf myBeviale.com

Auf myBeviale.com, der digitalen Plattform der BrauBeviale, startete am 24. Juni 2021 mit der Live-Action „Feierabend!“ eine Serie mit vielfältigen Action-Formaten. Im 14-Tage-Rhythmus bringt nun myBeviale.com Experten und Interessierte zusammen und bietet abwechslungsreiche Einblicke in die Branche sowie die Möglichkeit, sich auszutauschen und zu vernetzen.

Im Format „Feierabend!“ gibt es von Experten geführte Verkostungen, in der „Academy“ können sich Brancheninteressierte weiterbilden, und bei „Zu Gast“ blicken die Teilnehmer hinter die Kulissen aktueller Projekte.

Zum ersten „Feierabend!“ führte Steffen Rohnalter, Geschäftsführer der Bierothek Nürnberg, die Teilnehmer durch die sensorischen Eigenschaften fünf verschiedener Biere und lieferte Informationen zu den Bierstilen sowie den Besonderheiten der Brauereien. Im Anschluss an die Verkostung blieb noch ausreichend Zeit für den Austausch untereinander.

Die myBeviale „Academy“ dient der Weiterbildung aller interessierten Teilnehmer und gliedert sich in zwei Bereiche: „Hobby“ richtet sich vornehmlich an Heim- und Hobbybrauer sowie Betreiber von Kleinbrauereien, „Professional“ adressiert hingegen überwiegend Branchenexperten, die sich auf hohem Niveau zu bestimmten Branchenthemen informieren und austauschen möchten. Die „Academy“ startete am 8. Juli 2021 mit dem Teil „Hobby“. In 90 Minuten stellte sich der Partner Craft-Ing vor und gab einen Einblick in den unübersichtlich großen und vielfältigen Markt für Kleinbrauer.

„Zu Gast“ gewährt den Teilnehmern einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen von Brauereien, Gasthöfen und anderen Unternehmen. Außerdem sind Talkrunden zu aktuellen Themen der Branche geplant. Den Anfang macht Markus Raupach von der Deutschen BierAkademie, der am Donnerstag, den 22. Juli 2021, zu Gast bei der Schloßbrauerei Reckendorf ist. Diese besitzt eines der modernsten Sudhäuser der Welt, vielen bekannt als Omnium. Markus Raupach und Inhaber Dominik Eichhorn vermitteln die Hintergründe der fränkischen „Drinkability“ und widmen sich Themen wie Kellerbier, Märzen, Export sowie den Möglichkeiten einer völlig neuen Sudhaustechnologie.