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Junger Mann, der aus Wasserflasche trinkt (Foto: Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay)

Erfreuliches Plus | Für die Mineralbrunnen war 2024 ein recht gutes Jahr. Während die Brauer in Deutschland unter schwindenden Absatzmengen litten – nicht einmal die Fußball-EM konnte den Bierdurst richtig ankurbeln –, hatten die Brunnen Grund zur Freude: Um 1,5 Prozent legte der Markt für die Wässer und Brunnen-Erfrischungsgetränke zu, im Vorjahr 2023 hatte es noch ein deutliches Minus gegeben.

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Drei Werbeplakate sind an einem Geländer am Straßenrand befestigt; der Hintergrund ist stets weiß mit schwarzer Schrift, darauf sind graue, rosa und gelbe, vermenschlichte Bierflaschen in verschiedenen Posen gezeichnet (Foto: Courtesy of Wine+Partners)

Wem gehört eigentlich das Bier, das wir trinken? Genau das wollten die österreichischen Privatbrauereien vermitteln. Und dies mit plakativen und witzigen Slogans. Allerdings wollten sie ihre Kampagne nicht als „Konzernbashing“ gegen Marktbeherrscher Heineken verstanden wissen, sondern als reine Information.

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Zwei Reihen Glenlivet-Flaschen mit bernsteinfarbener Flüssigkeit auf einem Regal (Foto: Bernd Dittrich auf Unsplash)

Der britische Premierminister Sir Keir Starmer hat US-Präsident Trump im Rennen um ein Handelsabkommen mit Indien auf der Ziellinie geschlagen. Es ist nicht gerade das umfassendste Handelsabkommen, das das Vereinigte Königreich je unterzeichnet hat – aber der Zeitpunkt (6. Mai) könnte nicht besser gewählt sein. Die schottischen Whisky-Brenner waren begeistert.

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Nahaufnahme eines bunten Flaschenträgers aus Pappe mit der Aufschrift „Cerveza Modelo“ (Foto: Golden Lens auf Unsplash)

Constellation Brands rechnet in diesem Jahr mit einer zusätzlichen finanziellen Belastung in Höhe von 1 Mrd USD durch die von US-Präsident Trump im April eingeführten Zölle in Höhe von 25 Prozent. Die Abgabe gilt für alle importierten Dosenbiere und leeren Aluminiumdosen.

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Fast leeres BrewDog-Verkostungsglas auf einem Holztisch (Foto: Suzi Kim auf Unsplash)

Der schottische Bierbrauer und Barbetreiber BrewDog hat Berichten zufolge im vergangenen Jahr 4,2 Mio GBP (5 Mio EUR) in seine US-Niederlassung investiert, verzeichnete aber einen Verlust von 6,7 Mio GBP. Der Grund: der schwächelnde amerikanische Craft Bier-Markt.

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Bronzefigur der Justitia mit verbundenen Augen und einer nach oben gerichteten Waage in der rechten Hand (Foto: Tingey Injury Law Firm auf Unsplash)

Nachdem der Vertragsstreit zwischen Anheuser-Busch (einer Tochtergesellschaft von AB-InBev) und den Erfindern/Investoren von SpikedSeltzer in den letzten drei Jahren vor dem Connecticut Superior Court vor sich hin schwelte, wird er nun vor einem Geschworenengericht verhandelt.

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Containerschiff (Foto: Carl Tronders auf Unsplash)

Hinter dem „fantastischen historischen Abkommen“ (US-Präsident Trump), das am 8. Mai zwischen dem Vereinigten Königreich und den USA geschlossen wurde, verbirgt sich wenig Substantielles. Es werden noch Monate der Verhandlungen und des juristischen Papierkrams folgen.

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Bierglas auf Tresen (Foto: Bohdan Stocek auf Unsplash)

Minus überwiegt | Wie man es auch dreht und wendet – der Biermarkt hat im letzten Jahr erneut verlustreich abgeschlossen und blieb damit hinter den Erwartungen zurück. Insbesondere, da die Fußball-EM im eigenen Land stattfand, hatte man auf neue Impulse und eine deutliche Wiederbelebung des Marktes gehofft. Doch die leider schon alten Bekannten wie der Ukraine-Krieg, Inflation, Kostendruck und nicht zuletzt die instabile politische Situation im In- und Ausland forderten ein weiteres Mal ihren Tribut.

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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.

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