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Markt

Unter diesem Motto veranstaltete die Firma Rudolf Wild GmbH & Co. KG, Heidelberg, ihr 37. Internationales Heidelberger Fachseminar. Bekanntlich werden dabei die ersten Hochrechnungen zur Entwicklung der einzelnen Getränkebranchen des laufenden Jahres abgegeben. Namhafte Referenten – vorwiegend aus den eigenen, international verstreuten Plants - rundeten das Programm ab. Es kamen 250 Besucher aus 30 Ländern. Nächstes Seminar ist in Prag.

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Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 1997 mit 3,3 Mrd DM zu rund einem Drittel am Umsatz der Tankstellen (rund 10,2 Mrd DM) in Deutschland beteiligt. Der vergleichbare Wert des Jahres 1991 hat bei 284 Mrd DM bzw. 2,4 Prozent der Umsätze gelegen. Tabakwaren hatten 1997 einen Anteil von 1,5 Mrd DM am gesamten Umsatz der Tankstellen, Nahrungsmittel (ohne Süßwaren, aber einschließlich nichtalkoholischer Getränke) steuerten 699 Mio DM zum Umsatz bei, alkoholische Getränke 659 Mio DM, Süßwaren 403 Mio DM und Kaffee/Tee/Kakao 46 Mio DM.

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Die „Brauwelt” hat herausragende Persönlichkeiten der deutschen und internationalen Braubranche aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung, Lehre, Verbände, Brauereien und Zulieferer gebeten, kurz über die ihrer Meinung nach wichtigsten Entwicklungen des 20. Jahrhunderts in ihrem Fachgebiet bzw. ihrer Firma aufzuzeigen und einen Ausblick auf die kommenden Jahrzehnte zu wagen. Die Antworten der englischsprachigen Fachleute wurden in der „Brauwelt International” Nr. 6, 1999, S. 468 ff, abgedruckt.

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Werbe- und Vertriebsverbote für alkoholhaltige Getränke zum Zwecke des Jugendschutzes sind Ausdruck der Hilflosigkeit der Gesundheitspolitik gegenüber Symptomen, die in einem völlig anderen Begründungszusammenhang gesehen werden müssen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Psychologischen Instituts der Bonner Universität, die unter Leitung von Prof. Dr. Reinhold Bergler erarbeitet und Mitte November in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Bergler fordert die Gesundheitspolitiker in Deutschland und auf europäischer Ebene auf, die Augen nicht vor der Realität zu verschließen. Danach trinkt ein Großteil der Jugendlichen entweder keinen Alkohol oder tut dies gelegentlich im Rahmen einer positiv zu bewertenden allgemeinen Genußorientierung.
Prof.

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Bei der Delegiertenversammlung des Bayerischen Brauerbundes gab Präsident Dr. Gerhard Ohneis eine realistische Einschätzung über den Biermarkt in den nächsten Jahren. Das Brauwirtschaftsjahr 1998/99 hat in Bayern mit einem Minus von 1,7% abgeschlossen. Im Kalenderjahr 1999 ist bis Ende September ein Minus von 0,4% aufgelaufen. Eine nachhaltige, deutliche Verbesserung des Gesamtausstoßes ist lt. Ohneis, realistisch betrachtet, nicht ohne weiteres zu erwarten. Da spricht vor allem die demographische Entwicklung dagegen. Das Kundenpotential wird in absehbarer Zeit weiter schrumpfen. Auch der Pro-Kopf-Verbrauch wird weiter abnehmen. Hier könnte Bayern mit heute 160 bis 170 l/Jahr sogar noch stärker betroffen sein als andere Regionen.
Für Dr. Diese Beispiele, so Dr.a. „Brauwelt” Nr. Dr.

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Seufz, Erleichterung. Was für ein Jahr. Wir haben es fast überstanden. Erst die totale Sonnenfinsternis im August, dann das Millennium-Oktoberfest, und kurz darauf Halloween. Steht uns nur noch der Computercrash an der Y2k-Wende ins Haus. Wenn wir auch den überstehen, ohne daß die Welt aus den Fugen gerät, geht’s auf ins nächste Jahr und ins neue Millennium.

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Brauereien

Im 3. Quartal 1999 hat sich das Geschäftsklima der Brauereien, nicht zuletzt aufgrund des langen und warmen Sommers, deutlich verbessert. Die aktuelle Geschäftslage wurde per Saldo als befriedigend beurteilt, während sie in den vergangenen Monaten vielfach als sehr schlecht angesehen wurde. Der Ausstoß der Brauereien hat gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum wieder zugenommen; im 1. Halbjahr schrieben die Brauereien noch Minuszahlen. Besonders kräftig hat sich die Ausfuhr belebt. Die Exportaufträge werden jedoch nach wie vor als zu niedrig angesehen. Die Verkaufspreise blieben im Berichtszeitraum weitgehend stabil, was nach Einschätzung der Firmen auch für die nächsten Monate gilt. Im Exportgeschäft ist eine weitere merkliche Belebung zu erwarten.

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