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Wie die Analyse des Marktes für Biermischgetränke zeigt, scheint dieses Segment vor allem in Süddeutschland bereits sein Maximum erreicht zu haben. Betrachtet man indes die 20 analysierten Brauereien (über 7000 hl Jahresabsatz), konnte jedoch ein Absatz-Zuwachs zwischen 7 und 8%
erzielt werden.
Die Tabelle 1 für die Länderverteilung der Biermischgetränkeproduktion war bis zum Jahr 1988 mit einem recht informativen Wert versehen. Ab 1999 ist es offenbar bei der Verschlüsselung der einzelnen Steuerklassen zu anderen Bierprodukten gekommen, die in der Posi-tion Biermischgetränke in der Steuertabelle keine Selektierung mehr erlauben. Angeblich soll auch in Zukunft keine klare Biermischgetränke-Zählung nach der Steuerstatistik möglich sein..

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Nach Angaben des BSI lag der Pro-Kopf-Verbrauch an Spirituosen im Jahre 1999 bei 5,9 l gegenüber 6,0 l im Vorjahr und 7,3 l im Jahre 1992. Die Zahl der Spirituosenbetriebe mit über 10 Beschäftigten sank 1999 um sieben auf 93, die Zahl der Mitarbeiter um 570 auf 4820.

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Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Wiesbaden stiegen die Umsätze im Catering in Deutschland in den letzten sechs Jahren um nominal 22,2% und real um 14,0%. Damit war die Umsatzentwicklung bei den Caterern günstiger als im Gastgewerbe, das im gleichen Zeitraum einen Umsatzrückgang von nominal 5,2% und real um 12,7% verbuchte.

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Zeitreisen unmöglich? Dann schauen Sie offenbar montags nie fern. „Seven Days – das Tor zur Zeit“ heißt es seit Januar auf Pro Sieben. Keine Sorge, wir machen keine Schleichwerbung.
Wie gesagt, jeden Montag steigt ein Mann in eine, man kann’s nicht besser beschreiben, Höllenmaschine, um sich sieben Tage weit in die Vergangenheit zu befördern. Alle damit verbundenen Risiken und Strapazen nimmt der Held auf sich, nur damit der Lauf der Geschichte vielleicht verändert und die zu erwartende Katastrophe abgewendet werden kann. Was sind das bloß für Wissenschaftler, die diese Maschine entwickelt haben – ein jüngerer Klon von Dr. Strangelove (der da im Rollstuhl sitzt) und der andere mit dem Bart. Vertrauen einflößend? Von wegen. Nur das hält offenbar Leib und Seele zusammen..

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Die nachfolgende Liste für die 17 größten Dunkel- und Schwarzbierhersteller im Jahresvergleich 1999 zu 1998 zeigt, daß sich in der Rangfolge nicht sehr viel verändert hat. Es sind nur aufgrund der Bitte, daß sich Hersteller noch melden sollten, die nicht in der Liste 1998 enthalten waren, 3 zusätzliche Hersteller neu aufgenommen worden. Dabei ist besonders zu beachten, daß das Münchbräu Eibau offenbar schon seit geraumer Zeit ein großer Schwarzbierhersteller ist. Diese Brauerei erreichte die 4. Position, gefolgt von der Holsten-Gruppe, die offenbar auch im Schwarzbierbereich bzw. Dunkelbierbereich zusätzliche Marken mit in die Berichterstattung aufgenommen hat. 23 642 hl (Tabelle 1). Sie hat auch im Jahr 1999 nochmals fast 20 000 hl hinzugewonnen.h. Vom gesamten Kölschmarkt werden ca.

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Glaubt man den Daten der vorläufigen Außenhandelsstatistik des Statistischen Bundesamtes, dann hatten die deutschen Brauereien 1999 einen Rückgang im Export von ca. 6% zu verzeichnen. Die Gesamtausfuhr betrug 8,19 Mio hl (Vorjahr ca. 8,72 Mio hl). Nach der glaubwürdigeren Biersteuerstatistik ist jedoch der Export um ca. 6% angestiegen. Die Ausfuhr betrug 9,46 Mio hl (1998: 8,93 Mio hl). Diese Steigerung spiegeln auch die im folgenden Beitrag im einzelnen recherchierten Brauereien wider. In der Recherche werden über 80% der (nach Biersteuerstatistik) exportierten hl erfaßt.

Die Biereinfuhr nahm nach Außenhandelsstatistik im selben Zeitraum um 8,2% gegenüber dem Vorjahr zu, und zwar auf 3,054 Mio hl.2.1. Dezember) mit der Außenhandelsstatistik, so fehlen für das Jahr 1999 ca..

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Im Rahmen des ifo-Konjunkturtests bezeichneten die teilnehmenden Brauereien ihre Geschäftslage im ersten Quartal 2000 überwiegend als befriedigend; nur wenige (vor allem zu Jahresbeginn) sprachen von einer schlechten Geschäftslage. Produktionsrückgänge wurden im Februar wieder wettgemacht, für das 2. Quartal sind teilweise Produktionsausweitungen vorgesehen. Die Auftragseingänge haben sich – nimmt man das gesamte 1. Quartal – gegenüber dem 4. Quartal 1999 erhöht, die Auftragsbestände blieben aber weitgehend unverändert; sie wurden nahezu durchweg als normal bzw. saisonüblich angesehen. Was die Auslandsaufträge betrifft, so könnten sich einige Brauereien höhere Aufträge vorstellen. Für das 2. Quartal rechnet ein Drittel der befragten Brauereien damit, die Verkaufspreise anheben zu können.

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