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Nach dem Ergebnis einer Online-Umfrage des Aachener Online-Marktforschungsinstitutes Dialego und der Lebensmittelzeitung beeinflussen Coupons bei 75% Befragten das Kaufverhalten positiv. Knapp 42% bezeichneten dieses System als "tolle Idee". Ein Fünftel der Befragten wünschte sich zudem eine weitere Verbreitung solcher Aktionen. Fast 24% würden allerdings einen generellen Preisnachlass oder ein Geschenk des Händlers vorziehen. Das Sammeln von Coupons wird von manchen (11%) als zu lästig eingestuft. Auf die Frage, für welche Produkte des täglichen Bedarfs Coupons gesammelt werden würden, gaben 7,6% alkoholfreie Getränke an und 5,6% alkoholische Getränke wie Bier, Wein und Sekt.

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Nach der jüngsten GfK-Studie ist in Deutschland der Indikator "Anschaffungsneigung" im Januar 2002 um 28 Punkte gesunken. Auch in Frankreich, Italien und Spanien war die negative Veränderung dieses Indikators mit je 15 Zählern außergewöhnlich stark. Zurückgeführt wird dies zum einen auf vorgezogene Anschaffungen im Dezember, also vor der Einführung des Euro, zum anderen aber auch mit höheren Preisen nach der Umstellung in der Gastronomie und in einigen Dienstleistungsbereichen, die die allgemeine Konsumlaune beeinträchtigt haben könnten. Dabei spielt lt. GfK es sicherlich eine Rolle, dass sich die Verbraucher an das neue Euro-Preisgefüge erst noch gewöhnen müssen. Zum anderen schätzt das Gros der Konsumenten die Konjunkturentwicklung eher positiv ein..

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In Deutschland wurden im ersten Quartal 2002 24,0 Mio hl Bier abgesetzt, 4,1% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum, berichtet das Statistische Bundesamt. Nicht enthalten sind der Absatz von alkoholfreien Bieren und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier. Biermischungen (z.B. Radler) waren im Berichtszeitraum mit 0,4 Mio hl am gesamten Bierabsatz beteiligt und erzielten ein Plus von 37,8% gegenüber dem ersten Quartal 2001. 21,6 Mio hl (+4,3%) der abgesetzten Menge wurden versteuert, d.h. sie dienten dem Inlandsverbrauch..

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In der Tabelle sind die 22 größten Biermischgetränkehersteller (mit einem Absatz über 14 000 hl) in ihrer Rangfolge für das Jahr 2001 und 2000 gegenübergestellt. In dieser Aufstellung sind sicher nicht alle Brauereien mit ihrem Biermischgetränkeumsatz (über 14 000 hl) erfasst, es können sich also nach wie vor noch Brauereien beim Autor dieses Artikels, Dr. Kai Kelch, Hecksbergstr. 14, 35619 Braunfels, melden, damit sie im kommenden Jahr mit aufgenommen werden. Dies ist besonders wichtig, da es zur Zeit keinerlei zuverlässige Erfassungen dieses Bier-Marktsegments gibt und daher die Marktentwicklung nicht genau verfolgt werden kann. Die in der Biersteuerstatistik erfassten Mengen sind nicht korrekt, da auch Leichtbier mit unter dieser Position gemeldet wird. Die 3. 53 000 hl steigern konnte.

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Nachfolgend soll dieses Segment des Biermarktes etwas transparenter dargestellt werden, da auf Grund des Biersteuergesetzes Biere mit einem Alkoholgehalt von 0,5 Vol.-% oder weniger (alkoholfreies Bier und Malzbier) nicht mehr Steuergegenstand und deshalb auch nicht mehr in der Biersteuerstatistik erfasst sind.
In den nachfolgenden Tabellen werden die Angaben für die jeweils größten Brauereien widergegeben, die auf eine direkte Befragung meinerseits ihre Absatzmeldungen für das Jahr 2001 mitgeteilt haben.
Der Gesamtausstoß für alkoholfreies Bier und Malzbier ist nach Schätzungen des Deutschen Brauerbundes von 3 861 527 hl im Jahr 2000 auf 3 646 663 im Jahr 2001 - also um 5,6% - zurückgegangen. Der Malztrunk hat wie im Vorjahr nochmals um ca. 10,0% verloren.
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Der Einsatz moderner, leistungsfähiger Informations- und Kommunikationstechnologien ist mittlerweile zum Standard, um nicht zu sagen zum Alltag unserer Geschäftswelt, geworden. Man kann sicher auch ohne Übertreibung sagen, dass die unternehmens-, standort- und sogar länderübergreifende Kommunikation sowie der Austausch von Informationen und Daten mit Hilfe der modernen Technologien heute zentrale Voraussetzungen für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit eines jeden Unternehmens sind.

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Brauereien In den ersten drei Monaten von 2002 sank zwar die Zahl der Brauereien, die von einer schlechten Geschäftslage berichteten, doch überwogen weiterhin die negativen Stimmen. Der Bierausstoß war nach wie vor rückläufig. Vor allem das Auslandsgeschäft entwickelte sich unbefriedigend, wogegen sich der Inlandsabsatz im März wieder leicht belebte. Dabei konnten vereinzelt Preiserhöhungen durchgesetzt werden; in den nächsten Monaten beabsichtigt jedoch der Großteil der Brauereien, die Preise anzuheben. Der Bierausstoß wird sich nach den Plänen der Firmen im zweiten Quartal - in erster Linie wohl saisonbedingt - erhöhen. Vom Exportgeschäft werden wieder stärkere Impulse erwartet. Insgesamt rechnen die Brauereien für die kommenden sechs Monate mit einer Besserung der Geschäftslage. ...

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