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Ob ein spritziger Cocktail, ein dunkles Hefeweißbier oder ein eisgekühlter schottischer Whisky: Beim Alkoholkonsum geht es den Deutschen vor allem um den Genuss. Das ergab eine aktuelle online Umfrage im August 2013 mit 309 Befragten von Deals.com, einem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Für mehr als die Hälfte der Befragten (58 %) ist das der ausschlaggebende Grund, warum sie zum Glas greifen. 79 Prozent der Bundesbürger sagen, dass ihnen die Qualität beim Alkoholverzehr besonders wichtig sei. Nur 21 Prozent achten bei der Getränkewahl eher auf den Preis – sagt die Umfrage.

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Die Marktforschungsberatung mafowerk GmbH in Fürth hat in einer Analyse der Nutzung verschiedener Informationsquellen in Lebensmittelwarenumfeld die Relevanz Sozialer Netzwerke (Social Media) für konkrete Kaufentscheidungen untersucht. Zu den untersuchten Warengruppen gehörten unter anderem Kaffeekaltgetränke, Sekt, Wein, Spirituosen und Premixcocktails. Die Ergebnisse sind ernüchternd und zeigen in den meisten Fällen nur geringe Werte für die Bedeutung der noch vergleichsweise jungen EDV-gestützen und vernetzten Werbeform. Von der jüngeren Zielgruppe der 18- bis 29-jährigen wird Social Media Marketing in den untersuchten Warengruppen durchweg mehr beachtet, auch ist die Wahrnehmung in Spirituosen- bzw. in Trend-Getränkewarengruppen wie Fertigcocktails in der Regel höher..

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In Teil 3 der insgesamt vierteiligen Serie über den GFGH geht es um den Außerhaus-Markt. Zur Durch­führung eines effizienten Marketings im GFGH mit Schwerpunkt „Außerhaus-Markt“ ist für alle Beteiligten eine

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Im Rahmen der vierteiligen Artikelserie über den Getränkefachgroßhandel in Deutschland beschäftigen sich

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Die Entwicklung des deutschen Biermarktes verlief auch 2012 regional durchaus unterschiedlich, wie Dr. Kai Kelch und Christiane Hohmann in der BRAUWELT Nr. 8 - 9, 2013,S. 220 - 221, berichteten. Der Gesamtbierabsatz (ohne alkoholfreies Bier und Malztrunk) der Brauereien in Deutschland ging 2012 um 1,8 Prozent zurück, während der steuerpflichtige Absatz sogar um 2,1 Prozent (1,8 Mio hl) sank. Der Pro-Kopf-Verbrauch an Bier lag im letzten Jahr in Deutschland bei 108 Litern. Die Ausfuhr blieb mit circa 15,4 Millionen Hektolitern fast gleich.

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Die Rangfolgeliste für die Jahre 2012 und 2011 zeigt die 44 meldenden GFGH-Unternehmen (mit einem Umsatz von über 20 Mio EUR) mit ihrem Gesamtumsatz und ihrem Gesamtabsatz. Ferner ist in einer separaten Spalte jeweils nur der Anteil ohne eigenen Einzelhandelsumsatz aufgeführt. Weiterhin erfolgte eine Aufteilung in Überregionalität, Nord-, Ost-, West- und Süddeutschland.

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Der DLG-Ausschuss für Sensorik hat zum dritten Mal eine Umfrage unter deutschsprachigen Experten aus Wissenschaft und Praxis durchgeführt. Der unter Federführung des DLG-Ausschusses für Sensorik gemeinsam mit der Hochschule Fulda, Fachbereich Lebensmitteltechnologie, durchgeführte DLG-Trendmonitor 2013 knüpft an die Ergebnisse der Umfragen in 2009 und 2011 an. Er zeigt auf, inwieweit und in welchen Bereichen sich Veränderungen hinsichtlich des Einsatzes der Sensorik in der Praxis ergeben haben. Die diesjährigen Ergebnisse bauen auf den Antworten der Vorjahre auf, fokussieren jedoch zusätzlich ein breiteres Spektrum sensorischer Methoden sowie geplante Investitionsvorhaben im Bereich Sensorik. Darüber hinaus wurden seitens der Anwenderpraxis Themen erfasst, die für die Branche aktuell und in naher Zukunft von Relevanz sind. Befragt wurden mittels eines Online-Fragebogens im Zeitraum Januar und Februar 2013 rund 600 Fach- und Führungskräfte aus der deutschsprachigen Lebensmittelbranche. Der Fünf-Jahresvergleich zeigt, dass ein Großteil der befragten Teilnehmer für Unterschiedsprüfungen weiterhin bekannte Methoden wie Dreieckstests, Paarvergleiche und Rangordnungsprüfungen anwenden. Aber auch neuere Methoden wie der „Difference-from-Control“-Test oder der „Zeit-Intensitäts“-Test stoßen in der Praxis auf Interesse und Informationsbedarf. Bei den beschreibenden Prüfungen werden weiterhin die „Einfach beschreibende Prüfung“ und die „Beschreibende Prüfung mit anschließender Bewertung“ präferiert, wenngleich Profilprüfungen wie „Konventionelles Profil“ und „Konsensprofil“ auch verstärkt angewandt werden. Informationsbedarf besteht weiterhin in der Anwendung sensorischer Schnellmethoden, der Instrumentellen Sensorik und der Online-Sensorik. Insbesondere im Bereich der standardisierbaren Sensorikprüfungen in der Qualitätskontrolle und im -monitoring wünscht man sich eine höhere Effizienz und Ergebniszuverlässigkeit.

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Findet nicht eigentlich seit circa vier bis fünf Jahren eine enorme Wertevernichtung bei den so genannten TV-Pils-Premiummarken auf dem Inlandsmarkt statt? Das fragte sich unser Autor und kam zu interessanten Ergebnissen.

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