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Im vergangenen Jahr stieg der Konsum von Schwarzbier in Deutschland bei den in der Recherche erfassten Unternehmen insgesamt von 1121,7 Mio hl im Jahr 2014 auf ca.1157,5 Mio hl – das ist ein Anstieg von 3,2 Prozent. Tabelle 1 zeigt die 14 größten Hersteller (mit über 10 000 hl Ausstoß), und wie üblich gibt es auch hier sehr unterschiedliche Ausprägungen.

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Der Run der chinesischen Kunden auf Spezialitäten aus Deutschland ist laut German Export Association for Food and Agriproducts GEFA e.V., Berlin, ungebrochen. So stiegen die wertmäßigen Exporte nach China nach den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts in den ersten beiden Monaten des Jahres 2016 um 62,4 Prozent auf 254,1 Mio EUR.

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Natürlich ist die Vorstellung abstrus, dass die global agierenden Finanzakrobaten und Leser der „Bloomberg Businessweek” regelmäßig auf ein Sauerbier gehen. Oder können Sie sich den Coke-affinen Superinvestor Warren Buffett beim Trinken eines Rodenbach Grand Cru vorstellen? Eben.

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Das deutsche Bier wird im Ausland nach wie vor hoch geschätzt. Beste Qualität, u.a. dank Reinheitsgebot, guter Geschmack und eine große Auswahl an bekannten sowie innovativen Sorten lassen die Brauer optimistisch in die „Ausfuhr-Zukunft“ schauen.

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Man sollte glauben, das Ende der Welt stünde bevor, bei all den Tweets, Blogbeiträgen und Artikeln zu den Übernahmen von Craft Bier-Brauereien, die die Bierbranche 2015 erschüttert haben. Während ich bisher (vergebens) auf die Reiter der Apokalypse warte, raufen sich die notorischen Schwarzseher die Haare, weil der von ihnen vorhergesagte Weltuntergang noch nicht stattgefunden hat.

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Kurz nach der Jahrtausendwende läuteten internationale Konzerne die Konsolidierung des deutschen Biermarktes ein. Eine Übernahme jagte die nächste. Schon 2004 war der Spuk wieder vorbei, seither ist wenig passiert. Das Interesse hat einen neuen Tiefpunkt erreicht. Einige Player denken offen über einen Abschied nach. Der europäische Markt hingegen ist in Bewegung – Auswirkungen für Deutschland sind nicht auszuschließen.

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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.

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Das gab es schon lange nicht mehr – ein erfreuliches Jahr für den Saft! Im Durchschnitt trank jeder Deutsche im letzten Jahr einen Liter mehr Saft und Nektar als im Vorjahr – also 33 Liter pro Kopf, so der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie. Premiumprodukte, Direktsäfte und der Wunsch des Kunden nach natürlichen und gesunden Getränken unterstützten das Wachstum des Marktes und viele der herstellenden Unternehmen konnten sich über stabile bis steigende Absatzzahlen freuen.

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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.

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