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Im folgenden Beitrag wird gezeigt, welche Fallstricke bei der Brauereifinanzierung lauern können. Eingegangen wird dabei auf die Anmerkung zu einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 15. November 2012 (NJW 2013,
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Der IFS oder ähnliche Standards geben der Unternehmensführung ein praxisnahes und betriebsspezifisches Entwicklungsinstrument in eine sichere Zukunft an die Hand. Der Vorteil liegt in der systematischen und regelmäßigen Auseinandersetzung mit der eigenen Unternehmensleistung, wobei das gesamte Prozesssystem im Fokus steht. Nach dem Inkrafttreten der Version 6 des IFS Food stellen hier die Autoren einen Erfahrungsbericht über die ersten zwölf Monate seit der Einführung vor.
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Der OEE-Wizard ist ein Softwaretool, das durch einfache Parametrierung automatisch eine funktionsfähige Kennzahlenapplikation erzeugt. Das Tool hilft, Kosten für IT-Systeme zu senken und zeigt die Vorteile standardisierter Informationsmodelle.
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„Fracking gefährdet unser Brauwasser und damit unser Kulturgut Bier“, warnt Jürgen Witt, Geschäftsführer des Brauereiverbandes NRW, anlässlich des Verbandstages in Köln. Er befürchtet, dass das umstrittene Erdgas-Förderverfahren die Brunnen und Quellen der Brauereien verseuchen könnte.
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Pleite – Ende – aus? Wir hatten im Jahre 2011 über die Sanierungsmöglichkeiten mit Hilfe einer Insolvenz, insbesondere durch ein Insolvenzplanverfahren, berichtet (siehe BRAUWELT Nr. 39 - 40, 2011, S. 1180 - 1181). Ein Problem seinerzeit stellte die mangelnde Bereitschaft vieler Insolvenzverwalter dar, den Sanierungsweg „Insolvenzplan“ mitzugehen. Die Auswahl des Insolvenzverwalters durch den Insolvenzrichter stellte ein Risiko dar, das viele Unternehmer dazu veranlasste, eine Sanierung ohne Insolvenz zu versuchen. Oft genug endete dieser Weg dann doch in der Insolvenz – das aber zu einem Zeitpunkt, an dem keine Möglichkeiten der Fortführung mehr gegeben waren.
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In der Getränkebranche kommen immer öfter professionelle Controllingsysteme zur Unternehmenssteuerung zum Einsatz. Reichten früher zumeist eine einfache Planung und eine Unternehmensführung mittels erworbener Erfahrungswerte aus, so birgt dies heutzutage aufgrund novellierter Rechtslage und zahlreicher Globalisierungsprozesse ein nicht unerhebliches Risikopotenzial in sich. Durch Faktoren wie zunehmender Wettbewerb, steigender Kostendruck und umwälzende Marktveränderungen wächst in vielen Unternehmen der zwingende Bedarf nach einem qualifizierten Zahlenwerk. Gleichzeitig werden gesetzliche und banktechnische Verpflichtungen immer gravierender. Bestimmungen wie das KonTraG (Verpflichtung zum Risikomanagement) oder Basel III mit seiner Einführung eines bankinternen Ratingverfahrens zur Bestimmung von Darlehenszinsen, greifen immer tiefer ins eigene Unternehmen ein. Ein modernes Controllingsystem kann hier Lösungen bieten.
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Inhabergeführten Unternehmen wird ein besonderer Erfolg nachgesagt. Jedoch auch der erfolgreichste Unternehmer muss sich irgendwann mit seiner Nachfolge auseinandersetzen. Jüngste Untersuchungen bestätigen, dass die Unternehmensnachfolge nach wie vor ein brennendes Thema ist (Abb. 1). Eine erfolgreiche Nachfolge setzt ein kontrolliertes und strukturiertes Vorgehen voraus. Solche Strukturen nützen auch dem Nachfolger, denn nur eine geordnete Übergabe ermöglicht eine erfolgreiche Fortführung des Unternehmens. Der Beitrag setzt sich mit einigen wichtigen Aspekten einer besonderen Form des Unternehmenskaufs auseinander, für den einheitlich der Begriff des Management-Buy-Outs (MBO) verwendet wird.
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Durch die Visualisierung betrieblicher Kennzahlen mithilfe von TFT-Bildschirmen trägt die Proxia Software AG zur Prozessoptimierung in Unternehmen bei. Die Anzeige der Daten wird über das Unternehmensnetzwerk gespeist. Serielle Hardwareschnittstellen werden nicht benötigt. Als Softwareapplikation dient das Proxia Online-Monitoring, welches auf einem zentralen Server installiert und auf die Monitore (die so genannten „Clients“) in Echtzeit übertragen wird. Die relevanten Daten werden über die Maschinendatenerfassungsmodule (MDE-Module) des Proxia-Management Execution Systems (MES) bereitgestellt. Die in der Sprache des visuellen Managements als „Andon Boards“ bezeichneten Monitore stellen im direkten Umfeld der Prozessanlagen zum Beispiel Maschinen- und Anlagenkennziffern bzw..
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Die dicomputer GmbH aus Olpe präsentiert jetzt ihre vollständig überarbeitete dikasse-Software. Sämtliche zentrale Funktionalitäten wurden auf der Oberfläche optimal angeordnet. Wird ein Bereich aktiviert, klappen Lightboxen für den jeweiligen Vorgang auf, die alles nicht Benötigte in den Hintergrund rücken lassen. Intuitiv erfassbare Änderungs- und Infosymbole zum Anklicken ersetzen beschriebene Buttons.