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Das Bundeskartellamt hat am 22. Juli 2009 die Zustimmung zur Übernahme der bisher von der Brauholding International AG gehaltenen Anteile am inländischen Karlsberg-Biergeschäft durch die Karlsberg Holding erteilt. Mit der Zustimmung des Kartellamtes lösen die Vertragspartner BHI und Karlsberg das seit 2003 bestehende Joint Venture auf. Die Karlsberg Brauerei kehrt damit wieder zu 100 Prozent in saarpfälzischen Familienbesitz zurück.
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Joh. Barth & Sohn, Nürnberg, hat eine Brauerei im Südosten Europas wegen Vertragsbruch verklagt. Die Brauerei hat sich nach Aussage des Unternehmens geweigert, ihre Pflichten aus dem geschlossenen Vertrag zur Abnahme von Hopfen zu erfüllen. Thomas Raiser, Verkaufsdirektor bei Joh. Barth & Sohn erklärte dazu: „Alle Versuche, Kontakt zur Brauerei aufzunehmen und eine einvernehmliche Lösung zu erreichen, sind gescheitert. Die Brauerei hat auf unsere Kontaktversuche überhaupt nicht reagiert. Wir bedauern diese Entwicklung sehr, aber es gab für uns keine Alternative, um unsere Rechte aus dem Vertrag durchzusetzen und Verluste zu vermeiden.“
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„Der gestiegene Absatz ist das Ergebnis unserer Investitionspolitik. Damit sichern wir Arbeitsplätze in der Region und machen die Brauerei fit für die Zukunft“, sagt Geschäftsführer Andreas Tembrockhaus, Flensburger Brauerei. 2008 beliefen sich die Investitionen bei Absatz und Vertrieb auf ein Gesamtvolumen von 4,7 Mio EUR. Dabei wurden 4,1 Mio EUR für die Modernisierung der Abfüllanlage, 240 000 EUR für Qualitätsverbesserungen und 382 000 EUR für die Entwicklung eines neuen 24er-Kastens ausgegeben. 2009/10 sind Investitionen in die Sicherung der Qualität sowie Forschung und Entwicklung in Höhe von über 1,1 Mio EUR geplant. Im Frühjahr 2009 wurde ein neuer 20er-Kasten für die 0,33-l-Bügelverschlussflasche eingeführt..
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Zum 22. Juni 2009 änderte sich die Zusammensetzung des von der NORD/LB Norddeutsche Landesbank herausgegebenen Niedersächsischen Aktienindex (NISAX20). Neu in den Index aufgenommen wird die Einbecker Brauhaus AG. Mit ihren Premiummarken „Einbecker Brauherren Pils“ und „Einbecker Ur-Bock“ zählt das Unternehmen zu den renommiertesten Brauereien Deutschlands. Es erzielte im Jahr 2008 einen Umsatz von 45,1 Mio EUR und beschäftigt derzeit rund 200 Mitarbeiter, davon 134 in Niedersachsen.
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Es war eine „Operation am offenen Herz“. In zwei Phasen erneuerte das Gräfliche Hofbrauhaus Freising innerhalb der letzten zwei Jahre sein Sudhaus – ohne den Sudbetrieb einzustellen. Mit den Krones-Systemen Stromboli Würzekochung und Pegasus Läuterbottich installierte das Gräfliche Hofbrauhaus Freising Produkt schonende und Energieverbrauch reduzierende Technologie.
Rohstoffe
Was sich letztes Jahr im Juli noch rosig anhörte, ist ein Jahr später bereits Geschichte: Die Weltwirtschaftskrise hinterließ im letzten Quartal 2008 auch auf dem Biermarkt schon deutliche Spuren und wird vermutlich im laufenden Jahr noch zu weiteren Verlusten führen. Aus dem Barth-Bericht Hopfen 2008/2009, den die geschäftsführenden Gesellschafter von Joh. Barth & Sohn, Regine und Stephan J. Barth, am 15. Juli 2009 in München präsentierten, geht hervor, dass die Weltbierproduktion 2008 um „nur“ noch 1,6 Prozent auf nun 1,816 Milliarden hl gestiegen ist. Nun könnte man sagen, „immerhin gibt es noch Wachstum“. Doch gemessen an den Vorjahren, in denen der Zuwachs des Weltbiermarktes gut 4,8 Prozent betrug, ist die Sorge um ein „Nullwachstum“ 2009 nicht völlig unbegründet.
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Das Bundeskartellamt hat am 22. Juli 2009 die Zustimmung zur Übernahme der bisher von der Brauholding International AG gehaltenen Anteile am inländischen Karlsberg-Biergeschäft durch die Karlsberg Holding erteilt. Mit der Zustimmung des Kartellamtes lösen die Vertragspartner BHI und Karlsberg das seit 2003 bestehende Joint Venture auf. Die Karlsberg Brauerei kehrt damit wieder zu 100 Prozent in saarpfälzischen Familienbesitz zurück.
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Roland Tobias (Foto) wird CEO der Brau Holding International und bildet zukünftig als Sprecher der Geschäftsführung gemeinsam mit CFO Hans P. van Zon die Geschäftsführung der Joint Venture-Gesellschaft von Heineken und der Schörghuber Unternehmensgruppe. Zugleich komplettiert er den Vorstand der Schörghuber Unternehmensgruppe.
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Die Mineralbrunnengruppe Wüllner mit Sitz in Bielefeld besetzt die Position des Vertriebsgeschäftsführers neu mit Thomas Palloks (54), bis vor kurzem Vertriebschef bei Becker’s Bester in Lütgenrode. Er wird zum 1. Januar 2010 die Vertriebsverantwortung für die Marken Carolinen, Gaensefurther und Güstrower Schlossquell von Maik Ramforth-Wüllner übernehmen, der die Verantwortung für den Bereich seit dem 30. Juni 2009 kommissarisch innehat.
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Tiarnán Bergin (37, Foto), Geschäftsführer der Pilsner Urquell Deutschland GmbH, Köln, übernahm ab 1. Juli 2009 die Vertriebsverantwortung für die acht Millionen Hektoliter große Brauerei Plzensky Prazdroj in Tschechien. Frank Höhler (37), der als Vertriebsdirektor Handel seit 2006 den größten Absatzkanal für die Pilsner Urquell Deutschland GmbH verantwortet, übernimmt nun die Geschäftsführung.
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