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Die Philosophie "Lieber kleiner, aber feiner" für Stauder wird durch konsequente Markenführung und höchste Ansprüche an Qualität und Geschmack seit über 35 Jahren umgesetzt. 2003 spiegeln sich diese Ziele in einem Umsatz von gut 25 Mio EUR wieder. Die Selbstständigkeit zu erhalten und die Unternehmensführung auf die sechste Generation zu übertragen, bleiben für die Privatbrauerei Jacob Stauder die entscheidenden Ziele. Mit einer Absatzsteigerung um 3,7 Prozent lag die Entwicklung 2003 höher als der Durchschnitt der Branche. Der Absatz war geprägt durch eine gegensätzliche Entwicklung beim Flaschenbier und in der Gastronomie. Stauder-Flaschenbier steigerte den Absatz. Die Zuwachsrate für Stauder Pils lag bei 16 Prozent (2002: 6%). Die Marktanteile wurden deutlich gesteigert....
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Die Glaabsbräu, Südhessens älteste Privtbrauerei, zieht für das Braujahr 2002/2003 mit einem Umsatz von 7 Mio EUR (+6%) eine positive Bilanz. Auch der um 10 Prozent gesteigerte Bierausstoß dokumentiere das überproportionale Wachstum, kommentierte Geschäftsführer Robert Glaab.
Forcierte Vertriebsaktivitäten im Fassbierbereich und die Akquisition zahlreicher Gastronomie-Objekte trugen zu der positiven Entwicklung bei. Auch die Unterstützung von mehr als 100 regionalen Vereinen trägt Früchte. Die Mehrweg orientierte Brauerei behauptete sich auch im Flaschenbierbereich gut. Flaggschiff des Unternehmens bleibt das "Kellertrübe" in der Bügelflasche. Der alkoholfreie Malztrunk Vitamalz hält in Deutschland einen Marktanteil von 36 Prozent. Bei den Investitionen von rd..
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Der Gesamtabsatz der Kirner Privatbrauerei betrug 2003 120 020 hl (+1,3%), der der Eigenbiere inkl. Biermischgetränke 113 170 hl (+1,4%). Die Absatzentwicklung bei den Handelsbieren lag mit einem Plus von 0,8 Prozent ebenfalls im positiven Bereich. Die Nettoerlöse lagen mit +1,2 Prozent leicht unter der Absatzentwicklung. Stärkste Marke im Sortiment ist Kirner Pils mit 80,7 Prozent Anteil (Entwicklung 2003: +0,9%). Die stärkste Entwicklung nahm Kirner frei mit +19,6 Prozent bei einem Sortimentsanteil von 3,8 Prozent. Stärkstes Flaschengebinde in Gastronomie und Handel war 2003 die Stubbi-Flasche mit einem Anteil von 52 Prozent am Gesamtflaschenbier. Für 2004 sind neben Gebinde- auch Produktinnovationen, z.B. ein hefetrübes Weißbier, in der Entwicklung.
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Der Konzernumsatz der Jungheinrich AG erreichte 2003 mit 1471 Mio EUR fast das Vorjahresniveau (1471 Mio EUR) trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Das Inlandsgeschäft war leicht rückläufig, die Auslandsquote blieb mit 72 Prozent unverändert. Aufgrund der Werkschließung der MIC AG im französischen Argetan verringerte sich der Jahresüberschuss auf 21 Mio EUR (2002: 54 Mio EUR). Die Jungheinrich-Handgabelhubwagen werden jetzt von dem chinesischen Unternehmen Ningbo Ruyi Joint Stock Co., Ltd. bezogen. 2003 wurde mit 33 Mio EUR (+10%) kräftig in Forschung und Entwicklung investiert. Zu den Investitionsschwerpunkten gehörten vor allem der Ausbau der eigenen Vertriebsgesellschaften und die Erweiterung der Fertigung in Moosburg.....
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Vor über zwei Jahren hat die Urbanus-Brauerei, Pfaffenhofen, ihr Kellerweizen mit traditioneller Flaschengärung unter Verwendung von Champagnerhefe vorgestellt (Brauwelt Nr. 18, 2001, S. 279). Dieses Bier fand mittlerweile nach Angaben der Brauerei in ganz Deutschland enormen Zuspruch. Die Väter des Kellerweizen, Brauereigeschäftsführer Dr. Gerhard Friedrich und Braumeister Siegfried Schätz, erhielten jetzt vom Deutschen Patentamt das Patent für dieses Verfahren. Augenblicklich läuft, so Dr. Friedrich, sogar die weltweite Registrierung.
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Die ultrafilter international AG hat ihre Umfirmierung in Donaldson Filtration Deutschland GmbH bekannt gegeben. In das neue Unternehmen geht auch die Vertriebsorganisation ultrafilter GmbH auf. Die Kompetenzen in Entwicklung, Produktion, Management, Vertrieb und Marketing sowie Service bleiben nach Angaben des Unternehmens genauso unverändert wie die Präsenz der Produktmarke Donaldson Ultrafilter.
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Seit Mitte April will die Hasseröder Brauerei aus Wernigerode insbesondere früheren Einweg-Käufern mit dem 9er-Mehrweg-Karton das Hasseröder Premium Pils einen bequemen Ausgleich bieten. Der Karton kann nach dem Aufreißen an einem Tragegriff transportiert werden und dient gleichzeitig als Rückgabe-Kasten. Die 0,5-l-Flaschen können seitlich einzeln entnommen werden.
Gastronomie
Die Firma Tychsen GmbH, Bruckmühl, Herstellung von Werbemitteln für die Innen- und Aussenwerbung, bietet seit mehr als 30 Jahren individuelle Formen für die verschiedensten Werbemittel aus der eigenen Entwicklungsabteilung.
Vor nunmehr sechs Jahren hat das Unternehmen erstmals einen so genannten Tychsen-Biergartenbaum entwickelt, der sich inzwischen als Werbeträger bei zahllosen Brauereien im Einsatz befindet.
Dieser Biergartenbaum ist nicht nur ein origineller Werbehinweis in der Gastronomie, die über einen Biergarten verfügt, dieses Werbemittel wird auch u.a. bei Abholmärkten eingesetzt. Nun wurde das Programm um den Biergartenbaum mit einem entsprechenden Eingangsbogen und mit Zaunelementen, die jeweils mit dem Brauerei-Emblem ausgestattet werden können, komplettiert.
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Über zwei Jahre währte der Entscheidungsprozess über eine Modernisierung und Automatisierung der Darren bei der Malzfabrik Rheinpfalz, Pfungstadt. IGS war als beratendes und planendes Ingenieurbüro von Anfang an eingebunden. Zunächst wurde der Istzustand der beiden Einhorden-Hochleistungs-Darren durch Abnahmemessungen ermittelt. Auf der Basis der Ergebnisse wurde ein Konzept ermittelt, bei dem die beiden direkt nebeneinander liegenden Darren zu einer Zweihorden-Luftumkehr-Darre umfunktioniert werden. Aufgrund eines eigens entwickelten Rechenmodells konnte bereits im Vorfeld eine fundierte Prognose zu dem Energieeinsparpotenzial erstellt werden. Die erzielbare Wirtschaftlichkeit war die Grundlage für die Entscheidung des Verwaltungsrates, die benötigten Mittel zur Verfügung zu stellen..
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Die Pfungstädter Brauerei erreichte zusammen mit ihrer Tochter, der Köthener Brauerei in Sachsen-Anhalt, 2003 mit rd. 450 000 hl einen Rekordausstoß in der Firmengeschichte. Der Umsatz betrug 30 Mio EUR (+19,8%). Investitionen wurden für 8 Mio EUR (+3 Mio EUR) getätigt. Damit wurde die konsequente Orientierung auf die Zukunft möglich. Der neue Markenauftritt wurde abgeschlossen und trug ebenso wie der 11er-Kasten oder die frische Imagekampagne "Jetzt pfungt’s" zu einem Plus von 19 Prozent bei den Mehrweg-Gebinden bei. Die Biermischgetränke profitierten vom Hochsommerdurst der Verbraucher, ihr Ausstoß verdoppelte sich knapp auf rd. 28 000 hl. Im Einweg-Bereich musste ein Minus von 11 500 hl (-75%) hingenommen werden..
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