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BRAUWELT FIVE/Firmennachrichten

Angesichts sinkender Ausstoßzahlen und der zu erwartenden Überkapazitäten im deutschen Biermarkt hat sich die Privatbrauerei Härke ab Oktober 2011 zu einer Kooperation mit der Einbecker Brauhaus AG entschlossen. Durch die Nutzung der dort vorhandenen Abfüllkapazitäten werde das Investitionsrisiko beider Brauereien reduziert. Die Bierherstellung wird weiterhin in Peine mit Hilfe der 2008 in Betrieb genommenen hochmodernen Sudwerksanlage erfolgen.

Mithilfe der Markless Registration Technology (SMAR™) der Firma Sidel lassen sich Etiketten von der Rolle ohne Identifikationsspot schneiden. Grundlage hierfür ist der Einsatz eines optischen Sensors, der die Gesamtlänge eines Etiketts erkennt. Ein daran gekoppeltes externes Synchronisationssystem nutzt physikalische Encoder oder Simulations-Encoder, die das Etikettenmodell dem durch die Sensoren abgegebenen Signal zuordnen.

Auf der 2010 entwickelten Handelsplattform o-tx können landwirtschaftliche Erzeuger, Verarbeiter und Händler Angebote und Gesuche rund um ökologisch zertifizierte Rohwaren platzieren. Mehrsprachige Verhandlungsmodi erleichtern den Abverkauf von Lagerbeständen und bieten Möglichkeiten zum Vertragsanbau. Erzeuger können Geschäftsabschlüsse melden und die gesammelten Preisinformationen aus Verträgen anderer Nutzer einsetzen, wobei jeder Teilnehmer entscheidet, wie viele Informationen er preis gibt. Über spezielle Formulare lassen sich Preise und Lieferbestimmungen verhandeln, aktuelle Markinformationen auf einem neutralen und unabhängigen Handelsplatz sorgen für Orientierung.

Mit einer Modularisierung von Vakuumpumpen möchte die KHS GmbH ihren Kunden eine zügige Ersatzteilversorgung sowie eine vereinfachte Wartung bieten. Bisher wurde für ein Füllsystem jeweils eine individuell ausgelegte Vakuumpumpe verwendet. Im Gegensatz dazu können nun mehrere baugleiche Modelle mit niedrigerer Leistung, denen ein Frequenzumrichter (FU) vorgeschaltet ist, eingesetzt werden. Laut Aussage des Unternehmens reduzieren sich durch die damit verbundene Gewährleistung eines optimalen Betriebspunktes der Stromverbrauch und die vom angeschlossenen Wärmeübertrager benötigte Kühlleistung um bis zu 45 Prozent. Das vorgestellte Konzept kann um zusätzliche Pumpen erweitert werden, die bei Ausfall einen Weiterbetrieb der Anlage bei verminderter oder voller Leistung ermöglichen..

Als Hersteller von Speziallacken für die Oberflächenbeschichtung von Holz und Metall bietet die Odenwälder Lackfabrik GmbH einen speziellen Biertisch-Lack für den Langzeitschutz von Festzelt- und Biertischgarnituren an. Der Lack der Serien KH87 und KH90 ist sowohl für den Erstanstrich als auch als Reparaturlack geeignet. Die neue Rezeptur wurde noch spezieller auf die Bedürfnisse stark beanspruchter Biertischgarnituren abgestimmt. Besonders Anforderungen wie UV-Schutz und Wetterbeständigkeit, wasserabweisende Wirkung, Kratzfestigkeit und eine hohe Zähelastizität hinsichtlich Rissbildung aufgrund einer Untergrundverformung des Holzes wurden beachtet, um das Holz lange zu schützen. Dabei ist der Lack frei von Bioziden und Konservierungsstoffen und damit getrocknet sicher für Mensch, Tier und Pflanzen.

Das Programm des 6. Beer and Health Symposiums, das am 20. September 2011 in der historischen Solvay-Bibliothek in Brüssel stattfand, begegnete traditionellen Mythen, die sich um den Genuss des Weltgetränkes Bier ranken, mit einer Vielzahl von Vorträgen auf Basis neuester wissenschaftlicher Untersuchungen. Mit insgesamt 170 angemeldeten Teilnehmern aus 20 verschiedenen Ländern war das Interesse an der von den Brewers of Europe unter Leitung von Prof. Frans J. Kok, Leiter des Lehrstuhls für Humanernährung an der Universität Wageningen/Niederlande, initiierten Veranstaltung überraschend groß. Da sich im Auditorium neben Vertretern großer Brauereigruppen wie AmBev, Heineken, Efes oder Carlsberg auch Abgeordnete des Europäischen Parlamentes befanden, gab es von Seiten der Referenten auch die eine oder andere spitze Bemerkung mit Blick auf die Bestrebungen der EU-Alkoholpolitik, die im Kontrast zu den gesundheitspositiven Aspekten maßvollen Biergenusses stehen.

Das am 6. September 2011 vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) gefällte sogenannte „Honig-Urteil“ hat weitreichende Konsequenzen auf viele Bereiche der deutschen Wirtschaft. Die BRAUWELT wollte nun wissen, inwieweit sich das Urteil auf die Brauwirtschaft auswirkt. Der Deutsche Brauer-Bund in Berlin nahm dazu folgendermaßen Stellung:

Wild bietet ab sofort eine Auswahl von vier Säften mit exotischen Früchten aus aller Welt an. Vorkommen und Nutzung der verwendeten Obstsorten sind jeweils für einen bestimmten Kontinent oder eine Region typisch und sollen Getränkeherstellern Differenzierungsmöglichkeiten zu bestehenden Produkten bieten. Die afrikanische Mischung enthält Marula und Pink Guave aus Südafrika. Alphonso-Mangos aus Indien, Litschis, Tamarinden und Kokosnuss-Wasser bilden ein asiatisches Geschmacksprofil, während Rote Grapefruit aus Kuba und Ananas aus Costa Rica in der karibischen Mischung vertreten sind. Tropenflair wird mit Früchten aus Ecuador und Brasilien, darunter Maracujas und Acerola, vermittelt. Alle vier Konzepte haben einen Fruchtgehalt von 100 Prozent.

Mit ihrer Eingliederung in die Kieselmann Fluid Process Group ergänzen jetzt die Rieger Behälterbau GmbH, Bietigheim-Bissingen, und deren Tochtergesellschaft Fekoral International Kft., Pècs/Ungarn, deren Produktprogramm. Mitte August 2011 wurden die Verträge zwischen den Altgesellschaftern Hartmut und Herbert Rieger sowie Klaus Dohle, Geschäftsführer der Kieselmann GmbH, unterzeichnet.

Am Beginn des 7. Bierseminars stand die Verkostung einer neuen Kreation der Lahnsteiner Brauerei – dem „Rindenzwickel“. Das naturtrübe Pils reift mehrere Wochen auf Buchenholzrinde und nimmt infolgedessen leichte Geschmacksnoten von Erde, Torf und Holz auf.

… traf sich die BRAUWELT mit Dipl.-Ing. Josef Speckner, dem Inhaber und Gründer der Josef Speckner Beratungs- und Untersuchungsstelle für Brauereien, Augsburg, die seit 1986 besteht. Das Gespräch drehte sich nicht nur um die Entwicklung der Firma, sondern auch um Entwicklungen und Tendenzen in der internationalen Brau- und Getränkeszene.

Jan Gerrit Ebener (40, Foto) wurde zum Bereichsleiter Gastveranstaltungen & Kongresse der NürnbergMesse ernannt. Ebener ist seit zwölf Jahren für den Messeveranstalter tätig und leitete seit 2005 den Bereich Gastveranstaltungen und Veranstaltungsdisposition. Mit seinem Team verantwortet er rund ein Viertel des Umsatzes der NürnbergMesse und berichtet als Mitglied der Geschäftsleitung direkt an den Geschäftsführer Dr. Roland Fleck.

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