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Die Private Weißbierbrauerei G. Schneider & Sohn KG, München/Kelheim, hat als nach eigenen Angaben erste Weißbierbrauerei Deutschlands ein integriertes Qualitäts- und Umweltmanagementsystem nach der DIN ISO 9001 bzw. der EG-Öko-Audit-Verordnung eingeführt. -- Nach einer gut einjährigen Aufbauphase konnten die Prüfungen durch die Lloyd's Register Quality Assurance Ltd., Köln, erfolgreich abgeschlossen werden. Hauptziel der Zertifizierung ist es, so die Brauerei, die Schneider-Philosophie von bester Produktqualität bei optimalem Kundenservice täglich neu in die Praxis umzusetzen.
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Bei der Bamberger Mälzerei und der Donau Malz, Neuburg/Donau, hat Dipl.-Brm. und Betriebswirt Friedrich Hartung (Bild) als Nachfolger von Dr. Hans-Jürgen Kinnebrock mit Wirkung zum 1. Oktober 1996 die Geschäftsführung übernommen. -- Dr. Kinnebrock wurde in den Verwaltungsrat der Bamberger Mälzerei gewählt.
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Die Post Brauerei Weiler/Allgäu und die Siebers Quelle wurden zertifiziert. -- Die Industrie- und Handelskammer zertifizierte jetzt den Traditionsbetrieb mit dem IHK-Öko-Audit. Der Umweltschutz wird von Brauerei und Mineralbrunnen besonders auch wegen des Fremdenverkehrs im Allgäu unterstützt. Beispiele sind die Aktion Dosenfreie Zone, in der sich die Brauerei zusammen mit anderen Allgäuer Brauereien engagiert, der Einkauf von Malz aus integriert-kontrolliertem Anbau, die Umstellung auf Erdgasbefeuerung und die Verringerung des Ammoniakbedarfs in einer neuen Kälteanlage.
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Das Pelletwerk Hopstabil Hopfenverarbeitungs GmbH in Wolnzach wurde durch die Landesgewerbeanstalt Bayern (LGA) nach DIN ISO 9002 für die Herstellung von Pellets 90 und Pellets 45 zertifiziert. -- Das Bild zeigt bei der Übergabe der Urkunde v.l. die Herren: Töpfer, LGA-Auditleiter, Paul, Qualitätsbeauftragter von Hopstabil, Hartig, HEG, Münchsmünster, und Knab, LGA-Auditor.
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Die Bitburger Brauerei Th. Simon unterstützt eine Filmdokumentation des rheinischen Amtes für Landeskunde über den Hopfenanbau in der Südeifel bei Holsthum. -- Gedreht wurde der Film bei Herbert Dick, dem letzten Hopfenpflanzer im Rheinland, der ca. 400 Ztr Aroma- und Bitterhopfen/Jahr erntet. Die gesamte Menge geht an die Bitburger Brauerei, die damit etwa 4% ihres Jahresbedarfes abdeckt. Das Bild zeigt v.l.: Dr. Axel Th. Simon, Geschäftsführer für Produktion und Technik bei der Bitburger Brauerei, Filmautor Ingo Konrads und Hopfenpflanzer Herbert Dick.
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Die Chemnitzer Braustolz GmbH ist vom TÜV Bayern-Sachsen nach DIN ISO 9001 zer-tifiziert worden. -- Die Brauerei konnte ihren Ausstoß seit 1989 von 175 000 auf 200 000 hl steigern und beschäftigt jetzt 91 Mit-arbeiter. Die Faßbierproduktion liegt bereits bei 23%. Seit März 1991 sind 41 Mio DM in den Betrieb investiert worden. Das Bild zeigt v.l.: Dr. Engler, TÜV Bayern-Sachsen, Frau Balster, Be-auftragte Wasser, Energie und Umwelt, GF Knöpfle und Brmstr. Haupt, Braustolz GmbH.
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Für das Rumpfgeschäftsjahr vom 2. Mai bis 30. September 1996 meldete der Vorstand der Reichelbräu, Kulmbach, für die Kulmbacher EKU Brauerei GmbH geringere Verluste als in der eingeplanten Höhe von 5 bis 6 Mio DM. -- Der durchgeführte Stellenabbau und die Preiskorrekturen wirkten sich bereits positiv aus. Die überseeischen Beteiligungen der EKU in St. Vincent, Samoa, und auf den Solomon Inseln wurden zum 30. 9. 1996 verkauft. Die ausländischen EKU-Lizenzen werden langfristig von der Brauhaase, Hamburg, wahrgenommen. Die Marke EKU soll ab 1997 im Kerngebiet durch zusätzliche Marketing- und Werbemaßnahmen unterstützt werden.
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Die Kampala Brew Ltd. in Kampala, Uganda, hatte bei KHS eine komplette 40 000er-Abfüllinie in Auftrag gegeben. -- Um den Landweg zu vermeiden, der zum Teil durch Rebellengebiete führt, wurden eigens zwei Frachtflugzeuge vom Typ Antonov AN 124 gechartert. Die beiden mit 180 Tonnen Nutzlast größten zivilen Frachtflugzeuge der Welt nahmen Ende Juli über die Hälfte der Anlage vom alten Militärflugplatz in Hahn auf.
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Thomas Kordick wurde mit Wirkung zum 1. Oktober 1996 als Leiter On-Premise/GFGH in die erweiterte Geschäftsleitung der Pepsi-Cola GmbH, Neu-Isenburg, berufen. -- Der 33jährige gehört seit 1992 dem Unternehmen an, war dort bis Ende 1995 als Logistik Manager National tätig und betreute anschließend als Franchise-Manager mehrere Konzessionen. In seiner neuen Position ist Kordick für den gesamten Vertrieb in die Gastronomie sowie die System-Gastronomie verantwortlich. Darüber hinaus leitet er das Franchise-Geschäft mit den Konzessionären.
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Wie der Konkursverwalter mitteilt, wurden die Anteile an der Alkoholfreien Getränke Holding GmbH, Rosenheim, an die Firma Hassia & Luisen Mineralquellen Bad Vilbel GmbH & Co. KG veräußert. Die Anteile an der Wilhelmstaler Mineralbrunnen GmbH, Calden, wurden an die Firma Franken Brunnen, Neustadt/Aisch, verkauft. Auch die Anteile der Bad Windsheimer Mineralbrunnen GmbH an der Rapp's Kelterei, Karben, wurden von der Firma Hassia & Luisen Mineralquellen Bad Vilbel GmbH & Co. KG gekauft.
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