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BRAUWELT FIVE/Firmennachrichten
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Permanente Weiterentwicklung. Im Januar 2001 feierte die Guth-Group ihr 10-jähriges Bestehen in ihrer heutigen Zusammensetzung. Die Gruppe ist weltweit aktiv in der Prozess- und Verfahrenstechnik für Life-Science-Branchen, also von der Herstellung hochwertiger Lebensmittel bis hin zu Pharmaprodukten.B.
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Besser als der Durchschnitt. Während der gesamte Ausstoß der Kirner Privatbrauerei gegenüber 1999 um 0,3% gesteigert werden konnte, lag er bei den Eigenbieren (einschließlich Biermischgetränk) mit +0,4% leicht über der Gesamtentwicklung der Brauerei. Pils hat einen sehr hohen Anteil im Sortiment von 85,5%. Der Ausstoß der Handelsbiere war mit -1,1% leicht rückläufig. Insgesamt erreichte die Kirner Privatbrauerei Ende 2000 einen Ausstoß von 120 900 hl, davon 116 430 hl Eigenbiere.
Die Erlösentwicklung der Brauerei lag auf Grund der Ende Juli 2000 erfolgten Preiserhöhung mit 0,7% leicht oberhalb der Absatzentwicklung. Besonders der Markteinführung von Kirner CoolAmix im Mai 2000 wird dieser positive Trend zugeschrieben. Die 0,5-l-Mehrwegflasche weist Mengenverluste auf..

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Seit Mitte März 2001 ist Coolers - The Cool Blue Lagerbeer aus der Privatbrauerei Jacob Stauder GmbH & Co. KG, Essen, im Handel und in der Szene-Gastronomie erhältlich. Die leuchtend blaue 0,33-l-Flasche mit dem fein gehopften Lagerbier mit 4,8 Vol.-% liegt voll im Trend und wird im 24er Mehrwegkasten vertrieben. Das attraktiv gestaltete blau-silberne Etikett leuchtet im Schwarzlicht der Szene-Restaurationen und entspricht den Trendforderungen der jungen Generation.

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Im KHS-Stammhaus in Dortmund sammelten die Mitarbeiter für ihre erdbebengeschädigten Kollegen im indischen Ahmedabad. Vorstand und Unternehmen stockten den namhaften Betrag auf 20 000 DM auf. Ende März erfolgte die Übergabe des Schecks an Mahendra N. Patel (2.v.l.), Geschäftsführer von KHS Indien, und Gurcharn S. Bhuller (2.v.r.). Aus dem KHS-Stammhaus waren anwesend (v.l.): Vorstand Vertrieb Volker Till, Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Ruhl, Betriebsratsvorsitzender Helmut Weber und sein Stellvertreter Herbert-Peter Söpper.

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Der Aufsichtsrat der Actris AG, Frankfurt, hat sich für den Fortbestand der Henninger Brauerei ausgesprochen. Das Gremium hat Mehrheitsaktionär Dietmar Hopp empfohlen, über die Rhein-Main-Neckar Brauereiholding die Gespräche zum Erwerb eines Grundstücks für einen Brauereineubau in Niedereschbach wieder aufzunehmen.

VERANSTALTUNGEN

Am 5. April 2001 hielt der Doemens e.V., Gräfelfing, in Planegg seine diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung ab. Nach der Begrüßung der anwesenden Mitglieder durch Präsident Stefan Schörghuber übernahm Schatzmeister Pater Prior Anselm Bilgri die "etwas unangenehme Aufgabe2, über die zur Zeit nicht ganz so rosige finanzielle Situation des Vereins zu berichten. Bei einer Bilanzsumme von knapp 3,5 Mio DM hat sich in dem für Doemens besonders schwierigen Jahr 2000 ein Defizit von rd. 0,5 Mio DM ergeben, zum einen durch den deutlichen Rückgang bei der Braumeister-Ausbildung und den damit einhergehenden Einnahmeverlusten auch bei den Zuschüssen bei einem Personalaufwand von rd. 2,0 Mio DM, zum anderen durch Investitionen in die Zukunft, die Geschäftsführer Dr.
Für Dr. Für Dr.B..

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Die Brau und Brunnen AG, Berlin/Dortmund, will sich von 80 ihrer mehr als 100 Getränkemarken trennen. Vorstandsvorsitzender Michael Hollmann plant die Neuausrichtung des Unternehmens auf die internationalen Marken wie Jever, Apollinaris und Schweppes sowie auf starke Regionalmarken wie Berliner Pilsner, Brinkhoff’s No.1 bzw. die Kölsch-Marken Sion und Gilden. Das Unternehmen werde sich fortan auf 15 bis 20 überlebensfähige Marken konzentrieren. Laut Hollmann gibt es seitens des Mehrheitsaktionärs HypoVereinsbank AG, München, die Vorgabe, den Konzern erst profitabel und "fit für einen möglichen Verkauf" zu machen. Bei einem zu erwartenden Kaufpreis "von sicherlich mehr als einer Mrd DM" komme als Käufer der gesamten Gruppe nur ein ausländischer Konzern in Frage.

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Gilde Gruppe kompensiert durch Export. Die Gilde Gruppe, Hannover, hat im vergangenen Geschäftsjahr ihre Position auf dem deutschen Markt behaupten können (Abschluß 30. September 2000). Der Konzernumsatz erreichte mit 571 Mio DM knapp 1% mehr als im Vorjahr. Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, dass in der Vojahreszahl 22 Mio DM Umsatzerlöse des inzwischen verkauften Getränkevertriebs Schilling GmbH enthalten sind, die im Geschäftsjahr 1999/2000 nicht mehr zu konsolidieren waren. Auch beim Material- und Personalaufwand sind die Vorjahreszahlen wegen dieses Verkaufs nur bedingt vergleichbar. Auf vergleichbarer Basis hat sich der Konzernumsatz um 5% erhöht. Der Konzernjahresüberschuss beträgt 33,4 Mio DM (Vorjahr 34,2 Mio DM). Das entspricht Platz 5 unter den deutschen Premiummarken..

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Steigende Marktanteile in Baden-Württemberg. Durch den Erwerb der Riegeler Brauerei im Mai 2000 konnte die Fürstlich Fürstenbergische Brauerei KG, Donaueschingen, ihre Marktposition in Baden-Württemberg deutlich stärken und ihren Ausstoß um 17% steigern. Der Umsatz erhöhte sich um 12,1% auf 118,2 Mio DM. Die Hauptmarke "Fürstenberg Pilsner", die 64,2% der Gesamtleistung ausmacht, und "Fürstenberg Premium Lager" entwickelten sich besonders positiv. Die neue 0,33-l-Longneck-Flasche und das Dosenbiersegment erzielten hohe Zuwachsraten. Der Fassbieranteil ist mit 32% stabil geblieben. Der Marktanteil in Baden-Württemberg liegt jetzt bei 9,2% (9,1%) und in Baden-Württemberg-Süd bei 16,9% (16,7%).
Nach Aussagen von Dr.
Für Dr..

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Schmalbach-Lubeca: Pflichtpfand verhindern! - Operatives Ergebnis um 10% gestiegen. Im Rahmen einer Pressereise informierte die zur AV Packaging (51% Allianz, 49% E.On) gehörende Schmalbach-Lubeca AG, Ratingen, über aktuelle Entwicklungen. Mit dem Jahr 2000 war man sehr zufrieden, der Konzernumsatz weltweit stieg um 23% auf 2,53 Mrd EUR (20% davon in Deutschland, 60% in Europa), das operative Ergebnis vor Steuern wuchs um 10% auf 376 Mio EUR, was vor allem auf das deutliche Plus bei PET (Umsatzanteil 48%) zurückzuführen ist. Der Konzernüberschuss wuchs um 17% auf 44 Mio EUR. Beschäftigt werden in 70 Werken 8600 Mitarbeiter, in 34 PET-Werken produziert man 15 Mrd Einheiten im Jahr, in elf europäischen sowie zwei chinesischen Dosenwerken werden 9 Mrd Stück hergestellt. Georg Kosing.
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