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Aktuelle Firmennachrichten

Gabelstapler mit Veltins-Paletten (Foto: Veltins)
24.01.2023

Mengensprung und Allzeit-Hoch

Brauerei C. & A. Veltins | Während der nationale Biermarkt bis November 2022 um 3,2 Prozent zulegte, entwickelte sich Veltins mit größerem Tempo und erreichte einen Ausstoß von 3,36 Mio hl, was ein Plus von 8,4 Prozent bedeutet.

Dies sei der beste Mengenzugewinn in der Brauereigeschichte, wie der Veltins-Generalbevollmächtigte Michael Huber bei der Vorstellung der Jahreszahlen sagte. Zwar seien die Beschaffungskosten zwischenzeitlich enorm gestiegen, doch auf der Marktseite erwies sich die Verbrauchernachfrage als ausgesprochen robust, sodass sich auch die Umsatzentwicklung nach vorn bewegte. „Die Menschen hatten wieder richtig Lust auf Bier“, bilanzierte Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb. Und: Der Markenmix von Veltins sei auf die größten Sortenbedürfnisse des Marktes zugeschnitten.

Fassbiergeschäft sorgt für Zufriedenheit

Zufrieden ist das sauerländische Traditionshaus in der auslaufenden Pandemie besonders mit dem Fassbiergeschäft. „Die Gastronomie ist zurück! Der gesellige Biergenuss besitzt unverändert Empfehlungscharakter und trägt damit im erheblichen Maß zur Wertschätzung einer Premium-Marke bei“, so Kuhl. Immerhin 14 100 verbundene Betriebe zählt Veltins heute und gehört damit zu den großen Brauereipartnern der nationalen Gastronomie. Trotz der strukturellen Veränderungen in der Gastronomie prognostiziert Veltins die Zukunftsfähigkeit des Fassbiergeschäfts und damit eine stabile Vertriebssäule.

Veltins hat auch die Wende in der Energieversorgung ihres Betriebs in Grevenstein eingeleitet. Das Ziel sei es, auf ein klimaneutrales, langfristig nutzbares und wirtschaftliches System umzustellen. Zwar konnte der Energieverbrauch bereits durch Optimierungen reduziert werden, doch für eine erfolgreiche Energiewende sei die Erschließung von weiteren Reduktions- und Rückgewinnungspotenzialen unverzichtbar. Ein entsprechendes Transformationskonzept soll 2023 angestoßen werden.

Am Ende des Umstellungsprozesses soll die interne Energiebereitstellung unter Ausnutzung sämtlicher Rückgewinnungspotenziale zu 100 Prozent auf regenerativen Energien aufbauen.