Home > FIVE > Aktuelle Firmennachrichten > Strategischer Fokus auf  Wachstum

Aktuelle Firmennachrichten

Brauereigebäude der Karlsberg Brauerei
17.05.2022

Strategischer Fokus auf  Wachstum

Karlsberg | Die Karlsberg Brauerei hat ihren Jahresabschluss 2021 veröffentlicht. Das Jahr 2021 war für die gesamte Branche ein erneut ungewöhnliches Jahr, das mit einem fast fünfmonatigen Lockdown der Gastronomie spürbar von der Covid-19-Pandemie geprägt war. In der deutschen Brauwirtschaft war vor allem das Fassbiergeschäft ­– aber auch das Exportgeschäft – in besonderem Maße beeinflusst.

Beeinträchtigt wurde die Umsatzentwicklung der Karlsberg Brauerei GmbH zusätzlich durch einen zweiwöchigen Ausfall einer Flaschenabfülllinie im Monat Mai. Der Bruttoumsatz des Unternehmens verzeichnete im Geschäftsjahr 2021 einen Rückgang um 5,1 Mio EUR auf 144,9 Mio EUR.

Die im Biermix-Segment national bedeutende Marke MiXery ist für das Homburger Unternehmen die umsatzstärkste Marke. Darüber hinaus konnte die exklusiv in Deutschland vertriebene internationale Premiumlimonade Bundaberg mit zwei neuen Sorten für deutliches Wachstum sorgen. Um die Entwicklung der im Fokus stehenden Marken im nationalen Lebensmitteleinzelhandel weiter zu fördern, hat die Brauerei ihr Vertriebsteam erneut vergrößert.

Mit einer neuen modernen Fassabfüllanlage hat das Unternehmen zudem in das Gastronomie-Geschäft investiert und einen deutlichen Beitrag zu ökologischen Zielen in Hinblick auf die Reduzierung des CO2- und Wasserverbrauchs geleistet. Die Brauerei setzt bei ihren Investitionen auch den Fokus auf Digitalisierung: Um ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und künftig noch näher an ihren Kunden zu sein, wechselt sie derzeit zu einer ERP-Software, die speziell auf die Getränkebranche zugeschnitten ist.

Christian Weber, Generalbevollmächtigter der Karlsberg Brauerei KG Weber: „Als Team haben wir die Stabilität unseres Geschäftsmodells bestätigt und die Weichen für die Zukunft gestellt. Gemeinsam setzen wir weiterhin den strategischen Fokus auf das Wachstum unserer großen Marken im In- und Ausland.“