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Angehobene Jahresziele bestätigt

Krones | Im dritten Quartal 2021 haben sich alle wesentlichen Finanzkennzahlen von Krones im Vergleich zum Vorjahr stark verbessert. Das Unternehmen profitierte von der steigenden Investitionsbereitschaft der Kunden, die sich insgesamt schneller vom coronabedingten Einbruch erholt hat als erwartet.

Dynamischer Auftragseingang

Der Auftragseingang legte von Juli bis September 2021 gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres um gut 36 Prozent von 844 Mio EUR auf 1148 Mio EUR zu. In den ersten neun Monaten 2021 erhöhte sich der Auftragseingang um knapp 39 Prozent auf 3193 Mio EUR (Vorjahr: 2301 Mio EUR) und lag damit auch deutlich über dem Niveau vor der Corona-Krise. Zum 30. September 2021 hatte Krones Aufträge im Wert von 1761 Mio EUR in den Büchern, ein Plus von knapp 58 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (1117 Mio EUR).

Die zunehmende Investitionsbereitschaft der Kunden spiegelt sich seit dem zweiten Quartal 2021 auch in steigenden Umsätzen wider. Im dritten Quartal beschleunigte sich das Wachstum von Krones deutlich. Von Juli bis September 2021 erhöhte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent auf 923 Mio EUR. In den ersten drei Quartalen 2021 nahmen die Erlöse um insgesamt knapp 8 Prozent von 2449 Mio EUR auf 2643 Mio EUR zu.

Prognose für Gesamtjahr 2021 wird erreicht

Der Vorstand rechnet für das vierte Quartal 2021 mit einer hohen Nachfrage und einer stabilen Auslastung der Produktionskapazitäten. Als zunehmende Herausforderung stellen sich die angespannten Beschaffungsmärkte dar. Auch Krones kann sich den Problemen in den globalen Lieferketten nicht dauerhaft entziehen. Aufgrund der eingeleiteten strukturellen Maßnahmen sowie der hohen Flexibilität des Unternehmens ist Krones jedoch davon überzeugt, die im Vorquartal erhöhte Prognose für das Gesamtjahr 2021 zu erfüllen.

Der Vorstand erwartet für den Krones Konzern im Gesamtjahr 2021 ein Umsatzwachstum von 7 bis 9 Prozent. Bei der EBITDA-Marge rechnet Krones mit einem Wert von 7 bis 8 Prozent. Der Ausblick auf die dritte Zielgröße, das Working Capital im Verhältnis zum Umsatz, bleibt ebenfalls unverändert bei 26 bis 27 Prozent.