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Die Carlsberg Deutschland Gruppe hat im ersten Halbjahr 2007 rund drei Millionen Hektoliter Bier abgesetzt und ihr finanzielles Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verbessert. Im Inland steigerte sie den Absatz der Holsten-Brauerei in Hamburg, der Mecklenburgischen Brauerei in Lübz und der Feldschlößchen-Brauereien in Dresden und Braunschweig auf rd. 2,6 Mio hl. Das entspricht einem Zuwachs von ca. 6 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Dem steht ein vergleichbarer Branchenwert von etwa –1,2 Prozent gegenüber. (Dt. Brauer Bund 06/2006).
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Klaus Niemsch, Geschäftsführer der Firma Stabifix Brauerei-Technik KG erklärt dazu: Nach vielen Jahren stagnierender Preise für Bierstabilisierungsmittel auf Kieselgelbasis sind nun aufgrund der Kostenentwicklung in der Herstellung und im Vertrieb deutliche Preiserhöhungen zu erwarten. Die Anbieter von Kieselgelen sind zunehmend weniger daran interessiert, aufwendige Bierkieselgele herzustellen, da sie ihre Kapazitäten mit der Produktion von Kieselgelen für andere Anwendungen mit einem deutlich höheren Preisniveau auslasten können. Die Brauereien werden sich demzufolge auf Preiserhöhungen von 12 bis 15
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Nach mehr als drei Jahren der Unsicherheit erwirbt die König Ludwig GmbH & Co. KG Schloßbrauerei Kaltenberg, Fürstenfeldbruck, die traditionsreiche Holzkirchner Oberbräu. Der Insolvenzverwalter der F. Wochinger Immobilien KG hatte die Ausgliederung der Brauerei durch Friedrich Wochinger erfolgreich angefochten und im Wege der Zwangsvollstreckung am 25. Juli 2007 übernommen. Damit drohte die Zerschlagung des Unternehmens durch Immobilien-Investoren. Die König Ludwig Schloßbrauerei Kaltenberg konnte kurzfristig ein Angebot mit einem soliden Konzept zur Sicherung der Arbeitsplätze anbieten und sofort umsetzen. Die Brauerei wird künftig als „König Ludwig Brauhaus Holzkirchen“ weitergeführt.
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Die Brauerei Veltins und der FC Schalke 04 blicken auf eine 10-jährige Sponsoren-Partnerschaft zurück. Diese wird nun noch ausgebaut: Das alkoholfreie Veltins Malz ist ab sofort offizielles Sportgetränk des Bundesligisten.
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Die brewmaxx GmbH & Co. KG firmiert seit dem 1. August 2007 unter dem neuen Firmennamen ProLeiT International GmbH & Co. KG. Nachdem das einstige Joint-Venture-Unternehmen zwischen dem Maschinen- und Anlagenbauer Huppmann AG und der ProLeiT AG 2006 zu einer 100%igen Tochter der ProLeiT AG wurde, komplettiert dieser Schritt die vollständige Eingliederung in das Softwarehaus aus Herzogenaurach.
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Vom 14. bis 16. November 2007 ist Nürnberg wieder das Mekka der europäischen Getränkewirtschaft. Mit gut 1400 Ausstellern und über 36000 Besuchern lädt die BRAU Beviale zum Branchenfest und präsentiert in den Segmenten Rohstoffe, Technologien, Logistik und Marketing ihr anerkannt umfassendes Angebot rund um Getränkeproduktion und Vermarktung.
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Im Rahmen einer Ersatzinvestition hat sich die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan für ein vollautomatisch arbeitendes RO-System (Umkehrosmose) der Firma Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, Höchstadt/Donau, entschieden. Die Anlage mit einer Leistung von rund 20 m3 Brauwasser pro Stunde ging Ende 2006 in Betrieb und wurde anschließend vom Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität analytisch überprüft. Die Ergebnisse der Abnahme sowie die bisherigen Praxiserfahrungen zeigen, dass die RO-Anlage allen gestellten Anforderungen sowohl bezüglich ihrer Leistung als auch der chemisch-technischen und biologischen Brauwasserqualität in vollem Umfang gerecht wird.
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Wie im Etikettierbereich gilt auch im Verpackungsbereich: Maschine, Klebstoff und Material müssen perfekt harmonieren. KHS bietet zu Tray- und Wrap-Around-Verpackungsmaschinen deshalb nun auch einen den jeweiligen Anwendungen exakt entsprechenden Klebstoff Innocoll HMP.
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Im jüdischen Restaurant „Schalom“ in Chemnitz wurde kürzlich das erste sächsische Pilsner, das koscher ist und „Simcha“ (dt. „Freude“) heißt, der Öffentlichkeit vorgestellt.
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Bereits nach einem halben Jahr nach Einführung von Schöfferhofer Grapefruit, dem Mix aus Schöfferhofer Hefeweizen und Grapefruit, erreicht die Marke die magische Auslieferungs-Marke von 100000 hl – und ein Ende der Entwicklung ist nicht in Sicht.