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Unter dem Motto „So schmeckt Heidelberg“ präsentiert sich die Heidelberger Brauerei nach dem Re-Design. Ab sofort macht das einheitliche Produktdesign mit neuem Logo aus rotem Querbalken und dem modernen Schriftzug alle zehn Biersorten der Brauerei unverwechselbar. Auch der umgestaltete Kasten für die 0,5-l-Gebinde wird ins Auge fallen. Für die Gastronomie wurde ebenfalls das Design der Gläser an den neuen Auftritt angepasst.
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Sidel ist sich der ökologischen Herausforderung für den Sektor der Getränkeverpackung bewusst und ernannte deshalb Luc Desoutter als Beauftragten für nachhaltige Entwicklung. Er wird als treibende Kraft für die Umweltinitiativen in diesem Sektor tätig sein.
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Das Fürstliche Brauhaus in Wallerstein engagiert sich in Zusammenarbeit mit dem Albrecht-Ernst-Gymnasium im so genannten Projekt „P“ des neuen G8 der bayerischen Gymnasien. Der Auftrag lautet: Vertonung eines neuen Imagefilms der Brauerei durch Schüler des Oettinger Gymnasiums. Zunächst handelte es sich dabei um ein Pilotprojekt, nun ist es jedoch zu einem Vorzeigeprojekt geworden. Maßgeblich dabei ist die Einbindung der Schüler in ein wirtschaftliches Projekt.
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Die Kombination TraySy „X“ und Perifill® IQ 3000 ist eine automatische Abfüllanlage für kleinere bis mittlere Chargen. TraySy „X“ ist ein schneller computergesteuerter X-Y-Antrieb mit Edelstahl-Arbeitsfläche, der für die Perifill® IQ 3000 zum automatischen Befüllen von Flaschen und Ampullen entwickelt wurde. Tablettweise können Behälter gleicher Abmessungen befüllt werden. Ein Fläschchen mit 4 ml wird in weniger als zwei Sekunden automatisch gefüllt. Das System ist ideal zum Dosieren von immer wiederkehrenden Flüssigkeitsmengen in der Produktion und universell einsetzbar, zum Beispiel zum sterilen Befüllen von Petrischalen mit Nährmedien..
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Nicht erst seitdem die erste Biogasanlage in Betrieb ging, weiß die Bierbranche um die drohenden Gefahren einer gesicherten Versorgung mit Qualitätsrohstoffen. Mitte April trafen sich daher alle zehn „Brauer mit Leib und Seele“ zu einem Erfahrungsaustausch in Sachen Rohstoffen mit Experten aus dem Regierungspräsidium Tübingen, der Landkreisverwaltung Reutlingen und aus dem Bereich Landhandel.
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Wer öffentlich kundtut, dass er ein Kaufangebot von Coca-Cola abgelehnt hat, muss ein Ass im Ärmel haben. Deshalb verfolgen alle mit Spannung den Versuch der Bionade, den amerikanischen Limomarkt aufzumischen.
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Wolfgang Nerb, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Nerb GmbH & Co., Einrichtungen für die Getränkeindustrie KG in Freising-Attaching, vollendete Anfang Juni 2008 sein 65. Lebensjahr. Als er am 1. April 1971 in das damalige Ingenieurbüro seines Onkels Hans Nerb eintrat hatte Wolfgang Nerb bereits ein Maschinenbaustudium in München erfolgreich zum Diplomingenieur abgeschlossen und war mehrere Jahre bei der Firma Magirus in Ulm tätig. Wolfgang Nerb gründete in den Anfangsjahren die Abteilung „Automatisierungstechnik“, die die Firma bald zum Spezialisten für den gesamten Automatisierungsbereich der Brauereien werden ließ. In den folgenden Jahren entwickelte er die Firma zum Anbieter von kompletten Brauereien, wobei mittlerweile auch weltweit geliefert wird. Gerade dieser Tage wurde erfolgreich der Neubau der Brauerei Parambot Breweries, Kampala, Uganda, mit 100 000 hl Jahresausstoß abgeschlossen.
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Während bislang vor allem die klassischen Sorten Orange, Zitrone, Grapefruit und Blut-
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Die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG wandelt sich vom Mineralwasserspezialisten zum Anbieter natürlicher alkoholfreier Erfrischungsgetränke. Jetzt startet mit dem Projekt „TuLA“ (Technik- und Logistik-Architektur) ein umfassender Reorganisationsprozess. Zentrale Elemente sind die Neuordnung und Erweiterung der Abfüllkapazitäten sowie der Bau eines Hochregallagers. Möglich werden sollen bis 2011 bis zu 960 Millionen Füllungen. Im Geschäftsjahr 2007 belief sich der Absatz auf rund 790 Millionen Füllungen. Das Investitionsvolumen beträgt bis 2011 bereits 61,7 Millionen EUR.
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Am 26. Mai 2008 feierte das Ingenieur- und Sachverständigen Büro Oliver-Daumen sein 10-jähriges Bestehen. Der Grundstein wurde im Mai 1998 vom Dipl.-Ing. Bartolomé P. Oliver-Daumen in Lauenau gelegt. Seitdem liegen die Aktivitäten des ISV-Büros OD auf den Schwerpunkten Sachverständigentätigkeit, Gutachten, Expertisen und Bewertungen, Aseptik, Mikrobiologie und Hygienemanagement, Technologie-, Verfahrenstechnik- und Prozessoptimierungen. Im Januar 2008 erfolgte die Berufung als Lehrbeauftragter der Hochschule Ostwestfalen-Lippe für die Lehrveranstaltung Hygienic Design in der Getränkeindustrie. Um Gesamtprojekte für Brauereien und Molkereien sowie für die Mineralwasser-, Fruchtsaft und Getränkeindustrie anbieten zu können, wurde am 1. Januar 2007 die vod-engineering GmbH gegründet. Zusammen mit Partner Dr.-Ing. Stephan Vey betreut diese Projekte hinsichtlich Planung, Projektierung und Abnahme, Analyse, Bewertung, Optimierung und Genehmigungsverfahren.
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