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17.03.2005

Die Musik spielt anderswo

Der weltgrößte Braukonzern InBev sieht seine Wachstums­chancen vornehmlich in Schwellenmärkten wie China, Russland und Lateinamerika. Auf diesen Märkten liege das größte Augenmerk, so John Brock, Vorstandsvorsitzender von InBev auf der Bilanzpressekonferenz des Konzerns am 2. März 2005 in Leuven. Doch auch in reifen Märkten wie Deutschland wolle man weitere Akquisitionen nicht ausschließen. Allerdings müsse der Kauf "strategischen Nutzen" haben.
Nach eigenen Angaben ist InBev in Deutschland der zweitgrößte Brauer mit einem Marktanteil von 9,6 Prozent in 2004. Während der Ausstoß von Beck’s vergangenes Jahr um 11,2 Prozent nach oben kletterte, fiel der von Hasseröder um 7,0 Prozent - und dies trotz einer Preiskorrektur nach unten. Der Umsatz von InBev lag bei 8,5 Mrd EUR (+21,6%). ...

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